PROJEKT DER 4.b und 4.c
"FEUER"
Schon
vor Weihnachten erzählte unser Klassenvorstand, dass wir am Projekt FEUER
arbeiten
werden. Er bat uns aus Zeitungen, Büchern und aus dem Internet Bilder
und
Berichte zu diesem Thema zu suchen und zu sammeln



Nach den Weihnachtsferien
-gestalteten
wir Plakate
-bauten
zwei Vulkane aus Salzteig
-bemalten
Seidentücher
-dekorierten
Kerzen
-schrieben
Geschichten
-führten
eine Umfrage durch und werteten diese am
Prozentstreifen und am
Prozentkreis aus
-labten
uns an selbstgebackenen Feuerflecken
-studierten
einen Tanz und ein Theaterstück ein
-stellten
ein Gedicht rhythmisch dar
-fertigten
ein Kreuzworträtsel an
Sogar
ein Vortragender der FF Neudörfl kam zu uns in die Schule und instruierte uns
über
Brände und deren Verhütung. Besonders beeindruckt hat uns eine praktischeVorführung
der Firma MINIMAX, die uns verschiedene Brandherde und das richtigeVerhalten
dazu
zeigten. Alle
unsere Aktivitäten dokumentierten wir mit Fotos. Über das Projekt gestalteten
wir
eine Mappe. Diese schickten wir zur Begutachtung an den Verband der Chemielehrer
weiter. Mehrere
Gewinne aus diesem Projekt haben wir schon:
Wir
haben viel gelernt, hatten großen Spaß und besitzen
einen ganz tollen Koffer mit
Geräten
für den Chemieunterricht.
Anna
Fister, Martina Baric, Manuel Jaksch, Yigit Rabia
März 2005
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Kunst "live"
erlebten die SchülerInnen der vierten Klassen der Hauptschule Neudörfl.
Der Künstler Herbert Schügerl
(Direktor der Keramik-Fachschule in Stoob) gestaltete mit ihnen den Unterricht
in Bildnerischer Erziehung. Gearbeitet wurde relativ großflächig mit
Acrylfarben auf vorher bunt vorgrundierter Leinwand.
Dies war wieder eine Bereicherung des Unterrichts und den Kids machte es außerdem
Spaß.
September 2002

PROJEKT DER KLASSE 3b:
Geheimnisse des Meeres
Die 3b, (Schuljahr 2001/2002), lernte und plante fast ein ganzes Schuljahr an einem Projekt zum Thema "Meer".
Lehrer und Schüler arbeiteten Hand in Hand an der selben Sache.
Am 21. Juni 2002 präsentierten wir die Arbeit unseren Familien, Freunden, Lehrern und Helfern. Wir stellten Werkstücke und Zeichnungen aus, teilweise waren diese auch käuflich. Der Tag war ein voller Erfolg, es gab einiges zu lachen und zum Nachdenken.
Wir trugen selbsterdachte Gedichte vor, veranstalteten einen französischen Sketch, zeigten PC-Versuche und erklärten unsere zur Schau gestellten Plakate.
Unser Meeres-Buffet wurde nach den Vorträgen eröffnet - es schmeckte so gut, dass unsere Gäste nur ein paar Krümel übrig ließen...
Dank unserer Eltern und einiger Sponsoren konnten wir am Sonntag, dem 23. Juni 2002, an die Westküste Istriens fahren.
Unser Weg führte zunächst zu den "Postojna Höhlen" in Slowenien. Deren Besichtigung erwies sich als schön, aber frostig. Danach ging es auf direktem Weg zum Hotel "MOJ MIR".
Als wir dort endlich ankamen, erwartete uns... ein SCHOCK. Die gebuchten Zimmer waren besetzt!
Zuerst dachte ich, wir müssten unsere Sachen wieder in den Bus packen und heimfahren. Doch kurz darauf stellte sich heraus, dass Gott sei Dank noch Appartements frei waren. Und die erwiesen sich als einfach großartig - man hatte wirklich alles, was man brauchte.
In den nächsten Tagen besuchten wir einige interessante Orte, z.B. das Haus des Meeres in Rovinj und das Amphitheater in Pula. Wir erlebten das Meeresrauschen auf einem Schiff und konnten traumhafte Sonnenuntergänge bestaunen. Selbst auf das Shoppen wurde nicht vergessen.
Am letzten Abend sang uns Herr Fachlehrer Christian Pfneisel eine Eigenkomposition vor, die unsere Projektfahrt zum Thema hatte.
Und der Tag ging mit dem bislang schönsten Sonnenuntergang zu Ende...
Trotz viel Arbeit war es ein tolles Erlebnis und durch die gemeinsam verbrachte Zeit wurden wir eine noch bessere Klassengemeinschaft.
Dieses Schulprojekt hätte ruhig länger dauern können...
Leuthner Judith, 3.b
Unsere Gäste........ |
......unsere Arbeiten..... |
.......unser Chor...... |
........unser Meeres-Buffet! |
Projekttage
"Mozart" Salzburg
Am 4. und 5. Oktober 2001 machte sich die 3c Klasse mit ihren Lehrerinnen auf nach
Salzburg. Man wollte Mozarts Spuren folgen, aber auch andere Sehenswürdigkeiten
besichtigen. In Mozarts Geburtshaus und seinem Wohnhaus am Makartplatz
erweiterten wir unser Wissen über Mozart. Auch das barocke Salzburg gefiel uns.
( Schloss Mirabell, Dom ). Das weitere Besichtigungsprogramm: Haus der Natur
( 1. Tag ), Schloss Hellbrunn (2. Tag )
Stefanie Riedl
